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Ausstellung zur Lautrer Kehrwoche

Die Stadtbildpflege Kaiserslautern (SK) informiert über die Themen Littering, wildes Plakatieren und die aktuelle Lautrer Kehrwoche

Die Stadtbildpflege Kaiserslautern (SK) informiert über die Themen Littering, wildes Plakatieren und die aktuelle Lautrer Kehrwoche.

Parallel zur Lautrer Kehrwoche richtet die Stadtbildpflege Kaiserslautern vom 3. bis 7. April 2017 im Rathausfoyer eine Ausstellung aus, die sich mit den Themen Littering und wildes Plakatieren in der Stadt Kaiserslautern beschäftigt. „ Unter dem Begriff Littering ist das achtlose Wegwerfen oder Liegenlassen von Abfällen zu verstehen, obwohl in unmittelbarer Nähe kostenlose Entsorgungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.“, erläutert Rainer Grüner, Werkleiter der SK. Innerhalb ihrer Zuständigkeit sorgt die Straßenreinigung für Sauberkeit im öffentlichen Verkehrsraum. Insbesondere in der Kernstadt ist das Thema Littering aktuell. Das wilde Plakatieren von Stickern auf Straßenschildern, Abfallkörben und Straßenmasten nimmt im Stadtbild überhand. Nicht nur, dass Straßenschilder nicht mehr lesbar sind, sondern die Entfernung der unerlaubten Verunzierung verursacht hohe Kosten und ist manchmal aufgrund des starken Klebers ohne Beschädigung der Metall- oder Kunststoff-Oberfläche nicht mehr möglich. „Wir sind darum bemüht, dass das Stadtbild und der Wohlfühlfaktor nicht unter den Themen Littering und wildes Plakatieren leiden“, so die zuständige Dezernentin Dr. Susanne Wimmer-Leonhardt. Sie appelliert jedoch auch an das Verhalten jedes Einzelnen: „Der Eigenbetrieb Stadtbildpflege und die Bevölkerung müssen hierfür an einem Strang ziehen.“ Das starke Interesse die Stadt Kaiserslautern liebens- und lebenswert zu machen, spiegelt sich in der großen Teilnehmerzahl an der Lauterer Kehrwoche wider. Unterschiedliche Gruppierungen, angefangen von Kindergärten, Schulen, Vereinen, Parteien bis hin zu Privatpersonen, sammeln in der Woche vom 3. bis 7. April 2017 in zugewiesenen Gebieten liegengebliebene Abfälle ein. Die Ausstellung, zu der alle Interessierten herzlich eingeladen sind, gibt auch Auskunft über die teilnehmenden Gruppen, die namentlich genannt werden.

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