Abholung Sperrmüll

Zum Sperrmüll gehören Abfälle, die so groß bzw. sperrig sind, dass sie auch nach einer Zerkleinerung nicht ins Restabfallgefäß passen. Sie können maximal zweimal im Jahr jeweils 3 m3 Sperrmüll kostenfrei abholen lassen. Hohlräume werden bei der Berechnung des Rauminhaltes mit einbezogen. Für jeden weiteren bereitgestellten Sperrabfall, der die 3 m³ am Sperrmülltermin übersteigt, erheben wir für die Abholung und Entsorgung eine Gebühr.

Sperrmüll muss am Tag der Abholung spätestens um 7.00 Uhr auf dem Gehweg bereitstehen. Die einzelnen Gegenstände dürfen nicht breiter als 1,7 m und nicht schwerer als 50 kg sein. Zerlegen Sie bitte große Teile dementsprechend. Einen Termin erhalten Sie telefonisch unter 0631/365-3521.

Altholz aus dem Sperrmüll wird von einem separaten Fahrzeug abgefahren. Stellen Sie daher bitte das Altholz getrennt vom übrigen Sperrmüll zur Abholung bereit. 

Zum Sperrmüll gehört

  • Koffer
  • Matratzen
  • Tische, Stühle
  • Couchgarnituren
  • Teppiche
  • Bettgestelle
  • Sofas
  • Schränke

Express-Sperrmüll

  • Wenn der Sperrmüll schnell entsorgt werden muß, bieten wir gegen eine Gebühr einen Sperrmüll-Express Service an. Je nach Nachfrage kommen wir gerne innerhalb von drei Werktagen oder an Ihrem Wunschtermin bei Ihnen vorbei. Terminabsprache an unserem Telefon unter 0631/365-3521 oder abholservice@stadtbildpflege-kl.de.

Kann ich Sperrmüll auch selber wegbringen?

  • Sperrmüll wird kostenfrei auf dem Wertstoffhof in der Daennerstraße 17 angenommen. Die Annahme ist auf eine PKW-Kofferraummenge begrenzt.
  • Sie können Ihren Sperrmüll auch auf den Wertstoffhof der Zentrale Abfallwirtschaft Kaiserslautern (ZAK) bringen.

Kundenservice

(06 31) 365 - 17 00
info@stadtbildpflege-kl.de

 

Abholung von Sperrmüll, Elektroaltgeräten, Altmetall, Altkleider

(06 31) 365 - 3521
abholservice@
stadtbildpflege-kl.de


Weitere Informationen

Verschenk- und Tauschmarkt

Wiederverwenden ist besser als wegwerfen! Nutzen Sie für defekte oder nicht mehr benötigte Gegenstände unsere Angebote, statt diese zu entsorgen.