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Bekämpfung des Eichenprozessionsspinner

Die Stadtbildpflege Kaiserslautern wird Mitte Mai aktiv

Der Eichenprozessionsspinner ist ein unscheinbarer Falter, dessen Raupen eine auffällige Körperbehaarung haben. Gerade diese feinen Haare können beim Menschen starke allergische Reaktionen auslösen. Die Larven schlüpfen Anfang Mai und werfen bis zur Verpuppung mehrfach ihre alte Haut ab. Die Haare behalten ihre giftige Wirkung über einen längeren Zeitraum, weshalb auch die alten, verlassenen Gespinste in den Bäumen eine Gefahrenquelle darstellen.

Die Stadtbildpflege Kaiserslautern (SK) kümmert sich aktiv um die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners auf öffentlichen Grünflächen. Ein beauftragtes Unternehmen wird ab Mitte Mai zur Vorbeugung ein zugelassenes Biozid einsetzen und Nester absaugen. Zum Schutz tragen die Beschäftigten bei der Bekämpfung Atemschutzmasken und Vollschutzanzüge.

Auf privaten Flächen ist der Eigentümer für die Bekämpfung der Nester und Raupen zuständig. Vor selbst initiierten Maßnahmen zur Bekämpfung der Nester und Raupen wird dringend abgeraten. Zur eigenen Sicherheit sollte unbedingt eine Fachfirma beauftragt werden.

Ein Informationsblatt zum Eichenprozessionsspinner finden Sie hier. Für weitergehende Informationen steht die Stadtbildpflege unter der Telefonnummer 0631/365-1700 zur Verfügung. 

Kundenservice

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